Green-Deal-Ausschreibung

Ein Pflänzchen entsprießt einem Topf mit Geld

Die "Green-Deal"-Ausschreibung richtet sich an KMU, die mit ihrer Projektidee einen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen leisten. Ein Budget von 303 Millionen Euro steht dafür zur Verfügung.

Die zweite Ausschreibung im Rahmen des EIC-Accelerator-Pilotprogramms 2020 richtet sich ausschließlich an Antragstellende mit Projektideen aus dem Themenbereich "Green Deal". Einziger Stichtag ist der 19. Mai 2020. Für die "Green Deal"-Projekte stehen 303 Millionen Euro zur Verfügung.

Gefragt sind Innovationen, die den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit vorantreiben und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Führung der EU im Bereich der sauberen Technologien unterstützen. Projektvorschläge, welche die effizientere Nutzung fossiler Brennstoffe adressieren, sind nicht förderfähig. Die Projekte müssen die Umsetzung des "Green Deal" unterstützen, indem sie einen signifikanten Beitrag zu mindestens einem der folgenden Nachhaltigkeitsziele leisten:

  1. Ambitioniertere Klimaschutzziele der EU für 2030 und 2050;
  2. Versorgung mit sauberer, erschwinglicher und sicherer Energie;
  3. Mobilisierung der Industrie für eine saubere und kreislauforientierte Wirtschaft;
  4. Energie-und ressourcenschonendes Bauen und Renovieren;
  5. Raschere Umstellung auf eine nachhaltige und intelligente Mobilität;
  6. "Vom Hof auf den Tisch": Entwicklung eines fairen, gesunden und umweltfreundlichen Lebensmittelsystems;
  7. Ökosysteme und Biodiversität erhalten und wiederherstellen;
  8. Null-Schadstoff-Ziel für eine schadstofffreie Umwelt.

Das EIC Accelerator Template wurde für die "Green-Deal"-Ausschreibung erweitert. Ein "Annotated Template" ist ab sofort verfügbar. Neu hinzugekommen ist im Teil "Impact" die Frage, welchen quantifizierten Beitrag das Projekt zur Implementierung des "Green Deal" in Bezug auf  mindestens eines der oben genannten Nachhaltigkeitsziele leistet.

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