Was ist neu im EIC: KMU-Instrument

Das Bild zeigt einen Business Plan auf einem Tisch, umgeben von einer Brille, einem Kugelschreiber und einem Diagramm

Mit der Einbettung des KMU-Instruments in den neu geschaffenen European Innovation Council (EIC) werden die Rahmenbedingungen des Instruments ab 2018 aktualisiert.

Folgende Neuerungen ergeben sich für das KMU-Instrument:

  • Vollständig themenoffen (bottom-up): Anders als bisher gibt es keine vorgegebenen Themen mehr. Das KMU-Instrument ist nun vollständig themenoffen.
  • Ausschließlich 70 % Förderquote: Es gibt keine Ausnahmen mehr bei der Förderquote.
  • Antragstemplate überarbeitet: Die Templates für den Antrag  für Phase 1 und Phase 2 wurden erneuert. Die wesentlichen Kapitel (Excellence, Impact, Implementation) bleiben bestehen.
  • Evaluierungskriterien überarbeitet: Die Kriterien wurden an das neue Template angepasst, decken sich aber im Wesentlichen mit den bisherigen Kriterien.
  • Impact-Teil wird doppelt gewichtet: Der Impact-Teil zählt zu 50 %, die Teile Excellence und Implementation zu jeweils 25 %. Damit wird die Marktbetrachtung im Antrag noch wichtiger.
  • Schwellenwert in Phase 2 angehoben: Der Schwellenwert für Phase 2 liegt nun bei 13 Punkten.
  • Evaluation für Phase 2 in zwei Schritten: Wie bisher gibt es eine "Remote Evaluation" (Schritt 1). Darauf folgen für die besten Anträge Vor-Ort Interviews in Brüssel (Schritt 2).
  • Mehr Budget: Der Fördertopf ist 2018 etwas größer als im Jahr 2017. Es können mehr Projekte gefördert werden: Voraussichtlich 964 Phase-1-Projekte und circa 262 Phase-2-Projekte.